Einladung zum 27. Gefäßmedizinischen Symposium 2012

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, liebe gefäßmedizinische Freunde,

 

seit 26 Jahren ist das Gefäßchirurgische Symposium im November in Berlin eine feste Instanz und ein Fixpunkt im Terminkalender. Nach seinem Begründer und bisherigen wissenschaftlichen Leiter auch oft „Hepp-Symposium“ genannt, ist das Gefäßchirurgische Symposium damit eine der traditionsreichsten Veranstaltungen in Deutschland, deren Ausstrahlung weit über die Landesgrenzen hinausreicht.

Von Anbeginn war das Symposium auf Interdisziplinarität der Gefäßmedizin ausgerichtet – ein Ansatz, der heute aktueller denn je ist und in die Zukunft weist. Um dieser Ausrichtung Rechnung zu tragen, haben wir uns entschlossen, eine Namensänderung vorzunehmen.

Mit dem GMS Berlin 2012, dem 27. Gefäßmedizinischen Symposium in Berlin im November 2012, erfolgt somit eine Neuorientierung unter bewusster Bewahrung der Tradition dieser wissenschaftlichen Veranstaltung.
Die Gefäßmedizin verändert sich rasant. Umso wichtiger ist es, diejenigen Innovationen zu identifizieren, die unser Handeln in Zukunft beeinflussen werden. Auf der anderen Seite gilt es, vor dem Hintergrund von Evidence based Medicine bewährte Methoden der Diagnostik und Therapie zu bewahren und zu vervollkommnen. Das GMS Berlin soll klinisch orientiert bleiben, und wir möchten noch stärker als bisher die jungen Gefäßmediziner ansprechen, denn die Zukunft unseres Faches liegt in ihren Händen.

Wir wollen mit Ihnen die Erfolgsgeschichte von Prof. Wolfgang Hepp fortschreiben und freuen uns auf diesen Neuanfang!
In den News in der Gefäßmedizin werden richtungsweisende Innovationen vorgestellt und diskutiert. Methoden und Effektivität der Früherkennung und Prävention von Gefäßerkrankungen werden kritisch beleuchtet.

Für das Aortenaneurysma zeichnet sich ein Algorithmus für ein zukünftiges Management bereits ab. Ein Brennpunkt im Bereich der supraaortalen hirnversorgenden Arterien ist die Therapie der symptomatischen Carotisstenose.

In einem eigenen Forum sollen die Jungen Gefäßmediziner zu Wort kommen. Auf dem Gebiet der Phlebologie wird die endovenöse Therapie auf den Prüfstand kommen. Schließlich kann die Qualitätssicherung – Patientensicherheit in der Gefäßmedizin aus klinischer Sicht nicht hoch genug bewertet werden.
Der praktisch orientierte Charakter des 27. GMS Berlin äußert sich in einem vielseitigen und umfassenden, zertifizierten Programm von Kursen und Workshops, die um einige neue Angebote ergänzt wurden.

Das Reisestipendium der Ernst-Jeger-Gesellschaft e.V. Berlin wird erneut in Höhe von 5.000 EUR vergeben. Für die besten Beiträge auf arteriellem und venösem Gebiet, sowie im Jungen Forum werden jeweils Preise von 500 EUR vergeben.


Am Eröffnungsabend wird erstmals ein “Get-together“ bei allen Teilnehmern des 27. GMS Berlin für die entspannte Atmosphäre sorgen, in der das Symposium verlaufen soll. Nutzen Sie die Vorweihnachtszeit, um die nahezu grenzenlosen Möglichkeiten der hauptstädtischen Metropole Berlin kennen zu lernen.

Erleben Sie ein kompaktes und spannendes 27. Gefäßmedizinisches Symposium, zu dem wir Sie und Ihre Mitarbeiter nach Berlin einladen möchten.


Wir freuen uns, Sie im November 2012 in Berlin begrüßen zu dürfen. Seien Sie herzlich willkommen!


Mit freundlichen und kollegialen Grüßen,

PD Dr. med. Ralph I. Rückert
Dr. med. Peter Klein-Weigel

Einladung zum Download

 

 

 
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