| 2000 - 2005 |
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Schon früh wurde eine Gesellschaft als Träger des Symposiums gegründet, die nach dem deutschen Pionier Ernst Jeger benannt ist, der bereits im Jahre 1912 Venenbypass- und Herztransplantation beschrieb. Das Ernst-Jeger-Reisestipendium wird seit 1992 mit 5.000,--€ verliehen und hat wesentlich zur Auslandserfahrung junger gefäßchirurgischer Mitarbeiter beigetragen, die im Folgejahr über ihre Auslandserfahrungen eindrucksvolle Referate gehalten haben. So auch in diesem Jahr durch Herrn Larena-Avellaneda aus Würzburg, den wir leider aus genannten Gründen heute nicht hören konnten. Das Reisestipendium der Ernst-Jeger-Gesellschaft e.V. Berlin in Höhe von € 5.000,00 und drei weitere Preise in Höhe von à € 500,00 für den besten arteriellen, venösen und Forums-Vortrag sind ausgeschrieben. Seit 2003 findet zusätzlich ein Aktualisierungskurs im Strahlenschutz statt (jetzt in den Räumlichkeiten der nahe gelegenen Ärztekammer Berlin) und seit drei Jahren eine Fachpflegetagung in zwei Teilen, die sofort rege Resonanz gefunden hatte. Hinzu kommt in diesem Jahr ein Angiologischer Workshop, der im Evangelischen Krankenhaus St.Hubertus durchgeführt wird. Wir gründeten ein Wissenschaftliches Kommitte aus sechs 6 Teilnehmern, mit denen gemeinsam nun das jeweilige Programm festgelegt wird. Auch die Organisation der Sitzungen wird nun auf Mehrere verteilt. Als Ausdruck dessen liegt die offizielle wissenschaftlich Leitung in diesem Jahr erstmals bei zwei Gefäßchirurgen. Dies werden wir in den nächsten Jahren noch erweitern, auch interdisziplinär.
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